Cars and First Class Food:                     DACIA "Duster" im Gastronomie-Report

Herrenberg bezeichnet sich im Internet-Auftritt als die "Stadt mit den zwei Gesichtern". Die Message hinter dieser Aussage erschließt sich nicht auf Anhieb - vieleicht sollten sich die Mitglieder des zuständigen Marketingteams nochmal zusammensetzen: "Zwei Gesichter" wird von den Meisten unter uns wohl eher als Negativaussage interpretiert.
Wie dem auch sei - im Falle von Herrenberg erfährt man beim Studium der Stadt-Website, dass es dort um einen gelungenen Spagat zwischen modernem Heute und einer bedeutsamen, langen Stadthistorie geht (die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1271).

Auf historische Bedeutung kann sich auch der "Gasthof Hasen" berufen - immerhin war der schon 1620 weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Nun gut - Stadtgeschichte kann man nicht essen. In unserer Reportage über Restaurants, die im renommierten VARTA-Führer mal mehr/mal weniger lobend bewertet sind, geht es eher darum, was diese Lokalitäten in der Praxis an gastronomischen Leistungen zu bieten haben. Im Falle des "Gasthof Hasen" vergibt VARTA zwei Diamanten, was angesichts der möglichen 5 Edelsteine zunächst an unteres Mittelfeld denken lässt.
Andererseits: nach unseren Erfahrungen wertet der VARTA Guide sehr streng, und jeder einzelne Diamant ist bereits eine Auszeichnung, für die sich ein Gastronomie-Betrieb ordentlich anstrengen muss.

Die heutige "Gourmet-Route" - vom Redaktions-Standort zum "Gasthof Hasen" in Herrenberg
Die heutige "Gourmet-Route" - vom Redaktions-Standort zum "Gasthof Hasen" in Herrenberg

Vor unseren gastronomischen Test hat die Redaktion eine weitere Prüfungskategorie installiert: der Hin- und Rückweg wird zur Test-Etappe in unserer Reportagereihe "Vehicles Made for Journalists" - die Suche nach dem perfekten Journalistenauto".
Im aktuellen Langzeit-Test steht für einige Wochen der DACIA "Duster" auf dem journalistischen Prüfstand. Heute als Teststrecke ausgewählt: die Route von unserem Redaktionsstandort Ulm ins 115 Kilometer entfernte Städchen Herrenberg. Die Tour führt durch eine Region, die geographisch-korrekt als "das Vorland der mittleren Schwäbischen Alb" bezeichnet wird. Wir wissen, dass die sommerliche Landschaft rechts und links der Straße etliche attraktive Photolocations bietet.

In diesem Zusammenhang ein Hinweis - meine Arbeit betreffend: Ich bin Fachjournalist und Photograph, was zur Folge hat, dass ich unterschiedliche photographische Stile bediene. In der freien Photographie (etwa für die Rubriken Fashion, Portrait, People, Werbung ...) können meine Bilder durchaus künstlerisch bis plakativ gestaltet sein. Als Journalist hingegen photographiere ich meist dokumentarisch und verzichte weitgehend auf schönende Effekte. In der aktuellen Reportage präsentiere ich den DACIA "Duster" also nicht in Hochglanz-Magazin-Manier, sondern so wie ich ihn auf der Straße und im Gelände teste: sachlich und ungeschönt. Dennoch kann sich das eine oder andere "Stimmungsbild" in den Report verirren, denn insbesondere im Sonnenlicht entpuppte sich dieses Auto als attraktives Photo-Model.
Das Outfit des "Duster" ist durchaus in der Lage, Emotionen zu wecken.

Wieder einmal sind wir auf gut ausgebauten, kurvenreichen Straßen unterwegs - wieder einmal zeigt sich der Dacia als agiler Kurvenfreund, der sich souverän und ohne jede Zickigkeit um die Ecken pilotieren lässt. Überhaupt liegt hier einer der großen Vorzüge des Dacia-SUV: Jeder, wirklich jeder kann diesen Wagen ohne Probleme fahren. Seine Karosserie ist trotz des geräumigen Innenraums schlank und übersichtlich, was u.a. dazu führt, dass man sogar in den (immer zahlreicher werdenden) engen Baustellenbereichen zwischen den gelben Markierungen locker und entspannt bleiben kann. Auch schmale Garageneinfahrten kann man sozusagen mit geschlossenen Augen meistern.
Was für ein Unterschied zu den Traumatisierungen, die mir im Test etwa ein voluminöser BMW X6 "M" in platzarmen Hotelgaragen zufügte.

Dieser DACIA beginnt mir wirklich zu gefallen. Mit dieser Ansicht scheine ich nicht allein dazustehen - täglich begegnen mir unterwegs auffallend viele "Duster". Das Auto avanciert anscheinend zum vierrädrigen Liebling der Nation. Was auch immer die Strategen der Marke DACIA beschäftigt - Imageprobleme sind es sicher nicht. Im Gegenteil erfreut sich der vergleichsweise preiswerte SUV offensichtlich großer Akzeptanz, die allmählich in allgemeine Beliebtheit umzuschlagen scheint.
Wir erreichen unser heutiges Reportageziel: den Gasthof "Hasen" in Herrenberg. Und stellen erfreut fest, dass Parken in unmittelbarer Nähe möglich ist.

Test-Fahrzeug DACIA "Duster" vor dem Hotel-Eingang Gasthof Hasen
Test-Fahrzeug DACIA "Duster" vor dem Hotel-Eingang Gasthof Hasen

Drinnen dann informiert uns ein freundlicher - nein: ein überaus freundlicher und vor allem sehr kommunikativer Rezeptionist wortreich über alles, was wir nicht wissen wollen (eigentlich hatten wir nur gegenüber der Rezeption Platz genommen, um ein Viertelstündchen Leerlauf als Päuschen zu nutzen).

Gern greifen wir den Vorschlag des Portiers auf, eines der Zimmer im Hause zu besichtigen - nicht zuletzt eine günstige Gelegenheit, dem unverlangten Wortschwall zu entgehen.
Das Doppelzimmer ist - wie soll ich es ausdrücken - bodenständig. Weder zu protzig noch zu minimalistisch. Hier könnte ich mir vorstellen, einige geruhsame Urlaubstage zu verbringen, was wohl in der momentanen Hochsaison auch Hauptzweck dieser Unterkunft sein dürfte. Ein typisches Feriendomizil für Ruhesuchende.

Mittlerweile hat das Restaurant seine Pforten geöffnet. Zeit uns an die Arbeit zu machen. Der große Gastraum schafft es trotz seiner Weitläufigkeit, den Gast mit gutbürgerlichem Ambiente zu umgeben. Buntglasfenster, mit dunklem Holz umrandete Decken, rustikal auch Raumteiler und Stühle. Darüber bleiglasgerahmte Lampen. Auf den ersten Blick eine typische Landgasthof-Innenarchitektur, die nur Puristen ein wenig zu "stilgemischt" vorkommen würde. Das Hauptanliegen war hier ganz offensichtlich kein Preis für durchkonzipiertes Raumdesign, sondern Gemütlichkeit. Das ist gelungen.

Stil-Mix aus Landgasthof und einem Tick Moderne
Stil-Mix aus Landgasthof und einem Tick Moderne

Schnell sitzen wir "in den Startlöchern" an einem Tisch für Zwei. Ab jetzt sind wir Gäste - mal sehen, was das in diesem Hause bedeutet. Meine Ehefrau und geschätzte Kollegin, die selbst auf eine fundierte Ausbildung und auf jahrelange Berufserfahrung in der gehobenen Hotel-/Gastronomiebranche verweisen kann, zeigt nun ihr Profigesicht. Showtime. Schon der kulinarische Start lässt Gutes ahnen: man serviert uns unverlangt einen kleinen "Gruß aus der Küche" in Form einer raffinierten "Lachspraline". Pfiffige Idee. Kreativ und kompetent umgesetzt.

Kleiner Gruß aus der Küche zur Einstimmung: "Lachspraline"
Kleiner Gruß aus der Küche zur Einstimmung: "Lachspraline"

Als Aperitif entscheiden wir uns für einen sommerlich-spritzigen Cocktail mit frischen Beeren - auch der zeugt von Einfallsreichtum und Phantasie. Von "unserem" Kellner werden wir mit geradezu anhänglicher Hinwendung bedient. Dabei plaudert er viel. Sehr viel. Erwähnt zum Beispiel überschwänglich lobend (und ungefragt) ein konkurrierendes Etablissement: "... da müssen Sie unbedingt mal hin - das lohnt sich wirklich ..."  
Wüsste sein Chef von derlei Werbeaktionen für die Mitbewerber, dann wäre wohl nicht ausgeschlossen, dass sich im Arbeitszeugnis die verklausulierte Formulierung finden würde: "Er war sehr kommunikativ und pflegte stets einen regen verbalen Kontakt zu Kollegen und Gästen."  Insider wissen, was diese Einschätzung bedeutet.

Unsere Bestellungen werden Realität. Es gab keine (zu) lange Wartezeit, und schon der Auftakt gestaltet sich äußerst positiv. Auf den Tisch gelangt eine "Kartoffel-Meerettich-Apfel-Suppe mit Croutons und Grünem Schaum". Wir unterziehen die naturgrüne Dekoration einer geschmacklichen Probe und stellen unisono fest: Alle Kräuter wirken frisch. 

Sensationell umgesetzt: Kartoffel-Meerettich-Apfel-Suppe mit Croutons und Grünem Schaum
Sensationell umgesetzt: Kartoffel-Meerettich-Apfel-Suppe mit Croutons und Grünem Schaum

Ich bin besonders zufrieden, denn meine Angst vor zu sehr dominierendem Meerettich erweist sich als unbegründet - ganz dezent und harmonisch schmeckt er durch. An dieser Suppe prescht nichts zu stark vor; sie ist ausgewogen, leichtfüßig und doch raffiniert. Solch eine gelungene Suppe zu komponieren ist bekanntlich eine Kunst für sich. Insbesondere in der gehobenen Küche.

Jetzt sind wir gespannt auf unsere Hauptgerichte. Die kommen zeitlich gesehen genau auf den Punkt und machen schon optisch eine sehr gute Figur. Das Design der Teller verzichtet auf jegliche Dominanz, hält sich in bescheidenem (aber stilvollen) Minimalismus zurück und ermöglicht so eine rundum ästhetische Präsentation. Nichts ist überdekoriert.

Wie bei einem guten Gemälde harmonieren die Farben von Gemüse, Teigwaren und Fleisch perfekt, das Porzellan bildet eine farblich passende "Grundierung". So etwas hinzubekommen ist eine oft unterschätzte Kunst. Das Auge speist bekanntlich mit - hier tut es dies mit Freude. Ich bekomme augenblicklich Lust zu essen. Gleichzeitig habe ich ein wenig Hemmung, die kulinarischen Kunstwerke auf unserem Tisch zu zerstören. Schließlich siegt aber der Appetit.
Ich bewundere ein Kunstwerk aus Poulardenbrust mit Sesamkruste, in Butter gebraten auf Rahmsauce, Gemüsegarnitur und Nudeln. Der Koch hat hier nicht krampfhaft versucht, etwas Superkreatives abzuliefern. Stattdessen erscheint vor meinem Auge ein kulinarisches Bild, das von Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche bestimmt ist. Gerade weil alles mit selbstbewusster Zurückhaltung umgesetzt ist, wirkt es in optischer Hinsicht so abgerundet. Perfekt.

Hauptgericht: Poulardenbrust mit Sesamkruste, i. Butter gebraten auf Rahmsauce, Gemüsegarnitur
Hauptgericht: Poulardenbrust mit Sesamkruste, i. Butter gebraten auf Rahmsauce, Gemüsegarnitur

Das Fleisch ist saftig und rosa, keine Spur von trocken, obwohl ich es mit dem Messerblatt leicht drücke findet sich nicht ein Hauch von Blut. So altmodisch und überstrapaziert der Ausdruck "zergeht auf der Zunge" sein mag - hier trifft er den Nagel auf den Kopf.
Die Kruste zeigt sich als fragiles, perfekt-crosses Mäntelchen mit herrlichem Sesamflavour. So gründlich ich alles auf diesem Teller unter die kritische "Gaumen-Lupe" nehme (ohne dabei jedoch krampfhaft nach Kritikpunkten zu fahnden): Nichts, wirklich nichts spricht gegen das Urteil Ausgezeichnet.

Na gut - vielleicht sind meine Bandnudeln einen Tick zu weich und könnten eine Nuance mehr Biss vertragen. Aber das fällt in den Bereich Persönliche Vorlieben und ist somit nicht wirklich kritisierbar.

Auch die Wahl meiner Kollegin, die sich für ein vegetarisches Menu entschieden hat, ist gut getroffen. Der "Schlemmerteller" - eine garnierte Gemüsevariation an mit Kräuterfrischkäse gefüllten Kartoffelkrapfen, Grieß-Nocken und Gemüserahm-Nudeln verdient seinen Namen. Er ist eine Augen- und Gaumenweide.

Vegetarischer Traum: Garnierte Gemüsevariation an gefüllten Kartoffelkrapfen, Grieß-Nocken u. Gemüserahm-Nudeln
Vegetarischer Traum: Garnierte Gemüsevariation an gefüllten Kartoffelkrapfen, Grieß-Nocken u. Gemüserahm-Nudeln

Das Gemüse ist nicht verkocht, trotzdem nicht roh und schmeckt daher ganz authentisch nach dem was es ist.
Mit den vegetarischen Alternativen in Restaurants ist es ja häufig so: der Vegetarier wird mit einer Art "Notkarte" abgespeist. Im Grunde hat der Koch oft einfach nur das Fleisch weggelassen und durch eine Kelle mehr Gemüse ersetzt. Serviert wird dann unter leicht mitleidvollen Blicken, die zu sagen scheinen: "Sie Ärmster - sind Sie krank?"  
Nicht hier. Fast verspüre ich ein wenig Neid, weil der vegetarische "Schlemmerteller" so einladend aussieht. Überall kleine Rafinessen in Form von Sesamkörnchen, Mini-Kartoffelwürfelchen, hier ein munteres Sprössle und dort ein fröhliches Blättchen, und und und ...

Wir haben leider einen Negativ-Aspekt zu bemängeln, der zwar nicht direkt etwas mit dem Essen zu tun hat, aber stört:
Gefühlt im 4-Minuten-Takt klingelt das Telefon der Wirtschaft, und zwar für alle Gäste auf's schrillste vernehmlich.
Das spricht für ein erfreuliches Interessean diesem Gasthaus, zerrt aber an den Nerven. Sollte sich da nicht eine weniger lästige Lösung finden lassen?

Für mich als erklärtes Schleckermaul kündigt sich nun ein weiterer Höhepunkt an - das Dessert. Ein persönliches Steckenpferd von mir ist das Thema "Crème Brûlée".  Diese "gebrannte" Cremespeise habe ich im Laufe der Zeit daheim oder auf Reisen in etlichen Interpretationen erlebt.

Hier wird sie auf raffinierte Weise aus Tonkabohnen zubereitet. Diese Trend-Zutat, zur Zeit als Modegewürz der Haute Cuisine gefeiert, ist ja eine Art "Lieblingsspielzeug für manche Sterne-Köche.
Im Falle meines Desserts entwickelt sie ihr Aroma auf meiner Zunge sehr zurückhaltend, was mich zu der Vermutung veranlasst, dass der Koch wusste wie man damit umgeht. Die Bohnen sollten nicht etwa gemahlen verarbeitet werden (was amateurhaft wäre), stattdessen werden sie für sahne- oder milchbasierte Desserts einige Minuten lang ausgekocht.
Auf diese Weise eingesetzt können Tonkabohnen auch mehrmals verwendet werden.
Die Crème selbst schmeckt mir sehr gut - perfekt wäre sie gewesen, wenn die Karamelkruste heiß auf kalter Crème serviert würde. Das erfordert ein schwieriges Timing und ist bei Hochbetrieb nicht leicht zu realisieren. Das kleine Manko sei deshalb verziehen ...

Die Dessertwahl meiner Frau erweist sich als Highlight: "YUZU-Mousse mit marinierter Ananas und Schokolade".
Der säuerlich-herbe, leicht bittere Saft der Yuzufrucht parfümiert das schaumige Mousse mit einer betörend-exotischen Fruchtnote. Ananas und Schokolade komplettieren das Ensemble und verleihen ihm einen Touch Südamerika und Afrika. Ein Traum!

Der Weinkarte durfte ich mich zu meinem Bedauern heute nur theoretisch nähern - wir sind mit dem Auto hier und ich muss heute noch fahren. Ein kleiner Aperitif war noch im Rahmen, zwischen ihm und unserer Heimfahrt liegen gute 3 Stunden. Genug Zeit, um auch den letzten Microliter Alkohol aus meinem Kreislauf zu tilgen. Der Ausdruck "Weinkarte" ist in diesem Falle übrigens eine schamlose Untertreibung. Die Carte de Vins präsentiert sich als ein dickes Buch in massivem Wurzelholz-Cover.

Stilvoll: Die Speisekarte ist ein "Speisebuch" im massiven Wurzelholz-Cover
Stilvoll: Die Speisekarte ist ein "Speisebuch" im massiven Wurzelholz-Cover

Das Fazit dieses Restaurantbesuches besteht im Kern aus einem dicken Lob für den Mut und die Kreativität, ein Gasthaus gutbürgerlicher Prägung zu kombinieren mit international inspirierter Kochphilosophie. Surprise gastronomique - diese Überraschung ist gelungen.
Die Umsetzung dieses Konzeptes funktioniert hier keineswegs verkrampft; Außergewöhnliches (im allerpositivsten Sinne gemeint) wird mit professioneller Selbstverständlichkeit angeboten. Nichts hier ist bloße Effekthascherei - hinter allem steckt fühlbar ein sehr gründliches Know How. Nur so kann man Phantasien zur Realität werden lassen. 

Das gastronomische Konzept des "Gasthof Hasen" in Herrenberg ist ausgereift und funktioniert. Gut essen und trinken ist hier gelebtes Programm. Und erfreulicherweise gar nicht mal so teuer.

Die Fahrt nachhause wird gemütlich, mein zufriedener Bauch scheint einen beruhigenden Einfluss auf meinen Fahrstil auszuüben. Und der DACIA "Duster" hat sich anscheinend vorgenommen, mit einem alten Vorurteil aufzuräumen:
Ein Diesel muss längst nicht mehr nageln und rumpeln wie ein Nutzfahrzeug alter Prägung. Wie Segelflieger gleiten wir durch den sommerlichen Abend, und mein Gasfuß gibt sich heute absolut friedfertig.

DACIA "Duster" a la nature mit Lämmern vor Obstwiese
DACIA "Duster" a la nature mit Lämmern vor Obstwiese

Dann meldet sich noch der Photograph in mir und bemerkt das alles vergoldende Abendlicht über einer Obstwiese mit friedlich weidenden Schafen. Klick klick - so gelingt mir am Rande noch ein stimmungsvolles Photo, auf dem sich Auto und Natur in Harmonie annähern.