Elektrisierende Neuigkeiten:

Countdown - PORSCHE startet in Top-Rennserie mit reinen Elektro-Autos

Stuttgart. Die Vorbereitungen für das erste Rennen von Porsche in der Formel E laufen auf Hochtouren: Seit der offiziellen Bekanntgabe seines Werkseinstiegs in die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft 2019/2020 im April 2018 hat der Sportwagenhersteller bereits wichtige Meilensteine gesetzt – weitere werden folgen. Um den Weg in die rein elektrische Rennserie zu dokumentieren startet Porsche eine fortlaufende Infografik-Serie: the "Road to Formula E". Bis zur Premiere der Saison 6 (Dezember 2019) kommen interessante Informationen dazu.

Fritz Enzinger - Leiter der PORSCHE Motorsport-Abteilung:
"Als der Porsche Vorstand die Entscheidung zum Formel-E-Einstieg 2019/2020 getroffen hat, haben wir die Weichen gestellt. Wenn ich auf die vergangenen Monate zurückblicke, bin ich sehr stolz darauf, was wir im Team erreicht haben. Von der ersten Testphase des Porsche-Antriebsstrangs auf dem Prüfstand, über die Bekannt- gabe von Neel Jani als erstem Fahrer, den Aufbau des Porsche Formel-E-Fahrzeugs, dessen Rollout auf der Teststrecke Weissach bis zu den mehr als 1.000 gefahrenen Testkilometern auf dem  'Circuit Calafat'  in Spanien haben wir die ersten Schritte erfolgreich gemeistert. Bis zum Werkseinstieg in die Formel E liegt noch viel Arbeit vor uns. Wir sind guter Dinge und auf dem richtigen Weg."

Leiter Motorsport bei PORSCHE: Fritz Enzinger
Leiter Motorsport bei PORSCHE: Fritz Enzinger

Leiter Motorsport bei PORSCHE: Fritz Enzinger

Malte Huneke (Technischer Projektleiter PORSCHE Formel E) im Presse-Statement:

"Seit dem Aufbau des Porsche-Formel-E-Fahrzeuges im Januar haben wir große Fortschritte bei der Entwicklung und Erprobung gemacht. Bis zur Homologation können wir unsere Kom- ponenten noch weiter optimieren, damit wir bestens vorbereitet in unsere Formel-E-Debüt-Saison starten.
Wir liegen voll im Plan: mit umfangreichen Testfahrten, kontinuierlichen Arbeiten im Simulator und Tests auf dem Prüfstand. Die Simulatorarbeit ist besonders hilfreich, um beispielsweise das Energiemanagement zu optimieren. Die tatsächlichen Voraussetzungen sind jedoch nur an einer Rennstrecke gegeben. Zum Beispiel kann das fahren über Randsteine weder im Simulator noch auf dem Prüfstand komplett realistisch simuliert werden.
Auch das Reifenmanagement sowie das Bremsverhalten lassen sich am besten an der Renn- strecke erforschen. Hier wie dort gewinnen wir wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung des Porsche Antriebsstrangs."

Technischer Projektleiter PORSCHE Formel: E Malte Huneke

Weitere Info, Film- und Foto-Material im Porsche Newsroom: newsroom.porsche.de