Reduced to the Maximum:                                                         Der DACIA "Duster"

Zweieinhalb Monate haben wir den DACIA "Duster (dCi 110 4x4)" auf Herz und Nieren getestet. Dieser Langzeit-Test war Bestandteil unserer Reportagereihe "Cars Made for Journalists - auf der Suche nach dem perfekten Journalistenauto".
Im Verlauf der sehr umfangreichen Testreihe kristallisierten sich zwei interessante Erkenntnisse heraus. Erstens: der aktuelle Duster ist eine ganz andere Hausnummer als sein Vorgängermodel. Er ist erwachsen geworden und nun ein richtig gutes Auto. Dies nicht nur mit Blick auf den vergleichsweise günstigen Preis.
Zweitens: dieser Wagen ist ganz offensichtlich ein Erfolgstyp. Jeden Tag, den wir mit ihm unterwegs waren - sei es im Stadtverkehr, auf Landstraßen oder Autobahnen - begegnete uns gefühlt alle paar hundert Meter ein anderer "Duster".

Was dem Reportage-Rahmen  zugute kam: Ein Auto, das in der Kategorie SUV rangiert - also per Definition eine Geländelimousine ist - kommt als typisches Journalistenfahrzeug schon angesichts seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Betracht. Ob als Alltagswagen, im moderaten Gelände-Einsatz oder als urbanes Nutzfahrzeug: so ein SUV ist komfortabel, relativ schnell, kommt überall durch, bietet viel Platz und Stauraum für allerlei Equipment.

So gesehen hat sich der "Duster" zumindest theoretisch einen Platz in der Reihe der Kandidaten reserviert. Zumal in ihm - wie sich schnell zeigte - mehr SUV steckt als in manchen Edelmodellen, die sich diesen Anspruch zwar auf die Fahnen schreiben, letztlich aber doch eher für polierte Ehrenrunden auf automobilen Catwalks à la Königsallee oder Leoploldstraße zum Einsatz kommen.
Übrigens - wir wollen es bloß mal ausdrücklich betonen - muss sich dieser Wagen optisch nicht verstecken: seine imponierende Gestalt kommt länger und höher als fast alle anderen SUV daher. Die bullig-breiten Radhäuser scheinen zu sagen: "Canada im Winter? Na und!". Das Karosseriedesign ist durchweg gelungen und vermittelt ein erfrischendes "sieht man nicht alle Tage"-Feeling.

Wie es neben dem Look um seine praktischen Qualitäten bestellt ist wollen wir im Testbetrieb herausfinden. Dabei schicken wir den Dacia "Duster" dCi 110 4x4 (also in der 110 PS-Diesel-Motorisierung) nicht etwa durch ein künstlich-konstruiertes Testprozedere, sondern ziehen ihn einfach für ein paar Wochen zum täglichen Arbeitseinsatz heran.
Das Testfahrzeug wird uns in der Ausstattungsvariante Prestige* geliefert - sein nomineller Fahrzeugpreis beträgt damit 18.490,- Euro. Da staune ich erstmal, denn das ist schon eine ganze Ecke entfernt vom gern propagierten Duster-Basispreis (11.990,- Euro). Der Hersteller bedient sich offenbar einer Strategie, die in der Automobil-Branche leider längst üblich ist: Den Grundpreis so niedrig anzusetzen, dass der Kunde erstmal angelockt- und dann im Autohaus animiert werden soll, vermeintlich Eingespartes nun in aufpreispflichtige Extras zu investieren.

Über das Prestige-Paket hinaus spendierte der Hersteller unserem Test-Duster außerdem noch: 16-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design (schwarz, glanzgedreht, 100 Euro), Kartenmaterial Westeuropa für's Navi (50 Euro), Einparkhilfe hinten mit Rückfahrkamera (150 Euro), Sitzheizung vorn (150 Euro) und eine Metallic-Lackierung (470 Euro).
Alles in allem ergibt sich daraus die Summe von 19.410,- Euro. Das klingt nicht nach absolutem Schnäppchen, ist aber gemessen am Gegenwert immer noch ein sehr attraktiver Preis, zu dem man selbst aus Korea keinen kompetenten SUV angeboten bekommt.

Wie kann DACIA so einen Kampfpreis realisieren? Nun: im Falle des Duster kramte der Hersteller in der Renault-Vergangenheit und erweckte z.B. altbewährte Clio-Technik zu neuem Leben.
Außerdem vernachlässigte man in Sachen Ausstattung so manchen modischen bzw. hightechnischen Schnickschnack und übte sich in der Kunst des Weglassens.

Am Ende steht schlichtweg ein Auto auf seinen Rädern. Nicht mehr und nicht weniger. Ohne überflüssigen Zuckerguss. Mit der Folge, dass sich Autofreunde mal wieder über das pure Erlebnis Fahren freuen können - so ging es mir jedenfalls.
Natürlich hat solcher Purismus auch etwas mit Verzicht zu tun: Stabiles, gut bedienbares Kofferraumrollo? Fensterheber-Automatik? Außentemperatur-Anzeige? Automatikgetriebe? Wie bitte? Gibt es nicht. Treibt also auch nicht den Preis hoch.

Hat dieser DACIA "Duster" das Zeug zum Journalisten-Auto?
Ja. Es sieht sogar so aus, als wäre er für einen vorderen Platz prädestiniert. Vorausgesetzt, wir reden nicht von abgehobenem Edeljournalismus. Reportagetrips auch in rauherem Terrain, vollbeladen mit Equipment Kilometer schrubben, auch mal über Stock und Stein rumpeln; dabei die Redaktionskasse nicht mit einem zu hohen Anschaffungspreis strapazieren. Das alles ist genau sein Ding.
Und wenn man dem Duster nach Extremeinsätzen eine Premiumtour durch die Waschanlage spendiert - so mit Glanzwachs und allem Drum und Dran - dann kann man sich mit ihm durchaus auch vor dem Presseclub sehen lassen ...

Selten hatten wir ein Auto im Test, welches so souverän (und uneitel) die Gratwanderung zwischen pfiffigem Design, coolem Look und echter Zweckmäßigkeit meistern konnte.
Obwohl frühere DACIAs von ihrer DNA her eher bodenständig sein mussten und gewiss nicht angetreten waren, um Schönheitspreise zu gewinnen: dieser "Duster" ist ein Hingucker. Und ein anschauliches Beispiel für die Tatsache (das ist wirklich nicht ironisch gemeint), dass sinnvolles Weglassen auch eine Kunst ist. Nichts an ihm ist detailüberfrachtet.

Seine Karosserie mit ihren frech ausladenden Schwüngen könnte glatt zur zivilisierten Variante eines Paris-Dakar-Boliden gehören. Wüstenrallye meets Shoppingtour. Die optische Botschaft ist deutlich: Kompetenz. Style. Power. Selbstbewusstsein. Hier kommt ein hochbeiniger Offroader mit 210 Millimeter Bodenfreiheit, serienmäßiger Dachreling und Unterfahrschutz (der ist allerdings aus Kunststoff).

Die Metallic-Lackierung und der Kühlergrill aus verchromten Rauten geben dem selbstbewussten Auftritt einen luxuriösen Touch; die Leichtmetallräder sind progressiv gestylt und runden das coole Outfit ab.

Innen lässt es sich leben: die lederbezogenen Vordersitze sind zwar eher sparsam mit Einstellfeatures ausgestattet, doch man kann sie gut anpassen. Hier findet jeder eine vernünftige und komfortable Sitzposition. Obwohl man angenehm hoch sitzt hat man noch ausreichend Distanz zum Dachhimmel. In puncto Seitenhalt sahen wir allerdings noch Luft nach oben ...
Erst nach längerer Fahrt erweisen sich die grundsätzlich bequemen Sitze als etwas hart, aber das ist im Alltagsbetrieb durchaus zu verkraften. Die Innereien der Sitzgelegenheiten bestehen eben leider (nur) aus Schaumstoff.

Auf Langstrecken relativiert sich deshalb der Sitzkomfort; Rückenwirbel und Bandscheiben beginnen irgendwann gegen dieses Manko zu protestieren. Hinten herrscht ausreichend Beinfreiheit - auch dort sitzt man durchaus komfortabel.

Dass der "Duster" innen ein wenig schmal ausfällt stört die Insassen nicht allzu sehr, und vor allem als Fahrer verzeiht man dies gern - schließlich ist der etwas enge Innenraum eine Folge schlanker Außenmaße, und die bringen deutliche Vorteile beim Einparken oder bei Garagenmanövern.
Ein Kritikpunkt in puncto Innenraum sind die Armlehnen an den Türverkleidungen: die sind hart und haptikfeindlich und weisen leider deutlich darauf hin, dass man den attraktiven Fahrzeugpreis zum Teil per Rotstift realisiert hat. Ich musste sie provisorisch abpolstern, um Ellbogendruckstellen zu vermeiden.
Im Wesentlichen haben wir es aber mit einer rundum sauberen Verarbeitung zu tun. Der "Duster" hat in dieser Hinsicht nichts von einem Billigheimer.

Im Cockpit herrscht gesunder Minimalismus: nirgends wirkt es überladen; es ist aufgeräumt und bedienfreundlich. Im Großen und Ganzen sieht alles gediegen bis chick aus, obgleich sich Manches was glänzt bei näherem Hinsehen bzw. beim Anfassen eben doch als Plastik (und nicht als Metall) outet.

A propos: die die drei leicht überlappenden, verchromten Armaturenringe (Kunststoff) mutieren - wenn die Sonne ungünstig durch die großzügig dimensionierte Heckscheibe strahlt - zu hinterlistigen Parabolspiegelchen, die das einfallende Licht gebündelt reflektieren und den Fahrer empfindlich blenden können. Dies ist vielleicht kein gravierender Mangel, ich habe das aber als wirklich störend (weil ablenkend) empfunden. Ansonsten erinnert mich die Anordnung der perfekt ablesbaren Instrumente dezent an ein Porsche-Cockpit. Sicher Zufall ...

Stauraum satt im DACIA "Duster" - bei uns oft mit Reportage-Equipment voll bis unters Dach
Stauraum satt im DACIA "Duster" - bei uns oft mit Reportage-Equipment voll bis unters Dach

Stauraum ist im DACIA "Duster" ein hundertprozentiges Positivthema. Platz, Platz, Platz. Selbst der deutsche Heckklappenliebling VW Golf hat gut 60 Liter weniger Ladevolumen am Start. Schade nur, dass die SUV-Bauart eine ziemlich hohe Ladekante bedingt. So manches schwere Arbeitsgerät und so manchen Kasten Wasser hätte ich lieber nicht so hoch heben wollen (ca. 70 Zentimeter). Ein Detail erwies sich wir bei unseren Einsätzen als sehr nützlich: in Regenpausen konnte selbst unser 1,89 Meter großer Kameramann samt Strohhut aufrecht unter der geöffneten Heckklappe stehen. Um diese Klappe allerdings erstmal öffnen zu können muss ein hinterlistiger, Fingernagel fressender Druckknopf betätigt werden, der sich nur schwer drücken lässt.

Überhaupt hat der DACIA "Duster" hinten ein paar Schwachstellen: das Heckklappenschloss steht zu weit raus, was hin und wieder zu Schrammen am Kopf führte. Die Gepäckraum-Abdeckung ist mangels Führung eine zu lockere Angelegenheit.
Für Verdruss beim Beladen sorgte hin und wieder die nicht ganz stufenlos umlegbare Rückbank - hier erschweren der ansteigende Boden sowie eine deutliche Kante das Durchschieben von Großgepäck.
Praktisch: wem der üppige noch Platz nicht ausreicht, der kann den Kofferraumboden aufklappen und findet zwei weitere Staufächer. Die sind zudem gut getarnt, weshalb wir dort auch schonmal unsere nicht ganz billigen Aufnahmegeräte vor allzu neugierigen Augen getarnt haben.

Ich fand bei der Gelegenheit auch gleich noch heraus, warum es in unserem Testfahrzeug oft ein wenig nach verschmortem Holz roch: Besagter Kofferraumboden erweist sich als nur obenrum mit Filz betackerte Holzplatte. Eine etwas rustikale Lösung - auch die ist möglicherweise Teil des Kampfes um einen attraktiven Fahrzeugpreis. Aufsteigende Hitze (vom Auspuff-Endtopf?) erwärmt die unbezogene hölzerne Unterseite erheblich, weshalb es nach einigen Kilometern dann auch im Fond leicht brenzlich riecht.

Abgesehen von Kleinigkeiten wirkt der "Duster" aber insgesamt keineswegs wie ein Auto, bei dem der Hersteller krampfhaft den Rotstift angesetzt hat. Dieser Wagen kommt insgesamt weder billig noch spartanisch daher. Es finden sich nur wenige deutliche Hinweise auf Dacias automobile Sparpolitik - einer davon ist der Einsatz von Trommelbremsen an der Hinterachse. Das ist nicht wirklich zeitgemäß.

Vieles am DACIA "Duster" wurde von einigen Kollegen der schreibenden Zunft rauf und runter bemängelt - meist Elemente, auf die bei diesem Wagen ganz bewusst verzichtet wurde.

Wir haben es eben nicht mit einem rollenden Multimediawunder zu tun, sondern mit einem Auto, das in erster Linie fährt, lenkt und bremst. Uns im Job, im privaten Alltag und in der Freizeit kompetent von A nach B bringt. Wenn es sein muss bepackt wie ein Lastesel. Über Stock und über Stein.

Der DACIA "Duster" ist vielleicht mehr Hardware als Software. Aber genau das will er ja auch sein. Das ist seine Absicht. Warum ihm also seine bewusst knapp gehaltene Komfortliste ankreiden? (Was außerdem leider in manchen Testberichten nicht ohne Polemik stattfindet)

Da ist zum Beispiel von "Lautsprecherklang, der wenig Hörgenuss bietet ..." die Rede - ein Kritikpunkt, den ich in dieser Form nicht ganz nachvollziehen kann. Denn mit dem Hörgenuss ist es so eine Sache - den empfindet jeder individuell und subjektiv.
Folglich fallen die Meinungen dazu unterschiedlich aus. Ich zum Beispiel verfüge über ein geschultes Gehör, habe jahrelang als Produzent und Musikjournalist mit professionellen Musikern zu tun gehabt und etliche Stunden in den Hörsälen renommierter Musikhochschulen verbracht.
Mir gefällt der ungekünstelte, ehrliche Klang des Duster-Soundsystems ganz gut. Ehrlich gesagt hatte ich weniger erwartet. Freilich räume ich ein, dass man sich etwas Zeit zum Einregeln nehmen muss.

Doch genug über statische Details geplaudert: ein Auto ist zum Fahren da. Wie stellt sich der DACIA "Duster" dCi 110 dabei an? Zunächst einmal (bei zurückhaltender Fahrweise) relativ sparsam, wenngleich der im Prospekt angegebene Verbrauch von 5,2 Litern/100 KM wohl eher dem Reich der Theorie entspringt. Meine praktischen Erfahrungen ergaben um die 7 Liter im alltäglichen Gebrauch - was immer noch sehr erfreulich ist.
Auf der Autobahn addierte sich dazu ein Vollgaszuschlag von ein bis zwei Litern, wenn sich die Tachonadel länger in ihrer Endzone bei knapp 170 KM/h aufhielt. Auch ausgedehnte Touren im Allrad-Modus bringen die Tankanzeige in Bewegung.

Motor und Getriebe kooperieren gut, weshalb sich der SUV bei moderater Gangart weitgehend elastisch bewegen lässt. Was wegen seiner "nur" 110 PS in Kombination mit dem Allradantrieb vielleicht zunächst ein Leistungsdefizit vermuten lässt, wird durch ein ordentliches Drehmoment von 240 Newtonmetern (bei 1750 U/min) relativiert.
Das Beschleunigungsvermögen von 12,6 Sekunden bis 100 KM/h drückt einen nicht gerade in die Polster, dafür findet der SUV rasch aus dem Drehzahlkeller heraus und erreicht recht flott seine Endgeschwindigkeit. Na gut - ab 150 hat er dann mit den letzten 20 Sachen etwas Mühe ...
Der bereits erwähnte (zuschaltbare) Allradantrieb stammt übrigens aus dem Regal von Renault-Partner NISSAN. Das ist kein Fehler, denn die bewährte Nissan-Technik hilft dem Duster, im Vierradmodus sein ansonsten leicht verschlafenes Handling zu relativieren.

 A propos Handling: der Duster ist diesbezüglich im Grunde ein braver Zeitgenosse mit großzügigem Grenzbereich. Dehnt man diesen jedoch zu weit aus kann es schonmal knifflig werden, weil in Kurven die Karosserie dann zum Einknicken neigt. Ich mag es gern etwas flotter (auch wenn es scharf um die Ecken geht) - da musste ich dann schon ziemlich im Sechsgang-Getriebe herumrühren, um halbwegs auf Drehzahl zu bleiben. Was ordentlich Sprit frisst.

Das Schalten verläuft leider nicht immer reibungslos: man kann nicht behaupten dass die Gänge "wie von selbst" reinflutschen. Der Einsatz von Zwischengas hat sich hier und da als hilfreich erwiesen. Auch sind die Schaltwege etwas zu lang, was sich als Gegenspieler einer dynamischen Fahrweise niederschlägt.
Oberhalb 4000 Umdrehungen verfällt der Motor zwar in eine rauhere Gangart, bleibt aber für einen Diesel-Vierzylinder zivilisiert und vibrationsarm. Die Laufkultur muss sich nicht verstecken.

Ist der DACIA "Duster" nun ein gutes Journalisten-Auto? Also ein "Multi-Purpose-Einsatzwagen" für Jemanden, der sich per Definition "... hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien beteiligt ..."? (Zitat aus der Definition des DJV Deutscher Journalisten Verband)
Der viel unterwegs ist und deshalb mobil und flexibel sein muss (auch mit großem Gepäck und einigem Equipment)? Dessen Fahrzeug also über gute Transporteigenschaften verfügen sollte und trotzdem repräsentative Qualitäten besitzt?

Ja, den meisten dieser Kriterien entspricht dieser Wagen. Der Verzicht des Herstellers auf Status-Symbolik, teure Marketing-Schachzüge und überflüssigen Schnickschnack kann durchaus als Vorteil gesehen werden. Nicht zuletzt im Hinblick auf den attraktiven Preis.
Zu meinen Erfahrungen aus dem zweieinhalbmonatigen Test gehört übrigens u.a. die Erkenntnis, dass es sich überhaupt nicht mehr als Manko anfühlt, wenn man gewohnte - aber im Grunde überflüssige - Ausstattungsfeatures einmal nicht hat. Schon nach kurzer Zeit relativierten sich in dieser Hinsicht meine Ansprüche.
So folgt das Konzept des DACIA "Duster" letztlich einem berühmten Oxymoron, das da lautet: "Weniger ist mehr - Reduced to the maximum".
Oder wie ich es erlebt habe: Mehr Auto - weniger Drumherum. 

 

* Ausstattungsniveau "Prestige" - u.a.:

 

FUNKTIONSPAKET: Elekr. Fensterheber v. u. h.

Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung u. autom. Türverriegelung

MODULARITÄTSPAKET: Rücksitzbank u. -lehne asym. umklappbar 1/3 zu 2/3; Fahrersitz, Lenkrad u. Sicherheitsgurte vorn höhenverstellbar

LOOK-PAKET: Außenspiegel, Dachreling, Unterfahrschutz vorne u. hinten sowie Seitenschweller silberfarben;

Seitenscheiben hinten u. Heckscheibe stark getönt; Auspuffblende verchromt

ESP und ABS mit EBV und Bremsassistent

Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer

Hydraulische Servolenkung

Manuelle Klima-Anlage

Dachreling

Bordcomputer incl. Außentemperaturanzeige

Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar
Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer

Mittelarmlehne (mit Staufach) vorne

Nebelscheinwerfer

Stoßfänger und Türgriffe in Wagenfarbe

Multimediasystem "Media-Nav Evolution
Sitze, Lenkrad und Schaltknauf in Leder