Mont Blanc "1858 Small Second"               The Sophisticated Watch

Hin und wieder - wenn auch immer seltener - begegnet uns eine Uhr, bei der einfach alles passt. Man legt sie um sein Handgelenk und fühlt es vom ersten Moment an. Es ist so als wäre sie schon immer dort gewesen.
Damit ein solcher (Glücks)Fall eintreten kann müssen Tragekomfort, Ablesbarkeit, Stil und optische Eigenständigkeit zu einem Gesamtkunstwerk mechanischer Uhrmacherei fusionieren.
Überzeugen auch noch Design und Funktionalität eines solchen Zeitmessers, dann ist das Glück für einen Uhrenfreund so gut wie perfekt.

 

Meist erfreuen ja eher die tickenden Zeitzeugen aus glorreichen früheren Tagen unser Uhrenherz. Also aus der Zeit vor der Quarzkrise*.
Wirklich bedeutsame mechanische Uhren heutiger Produktion kreuzen eher selten unseren Weg.

Zwar sind die mechanischen Uhren von Heute dabei, sich aufzurappeln und das Interesse der Uhrenkenner wieder zu erobern; zwar gibt es Manufakturen, denen es gelungen ist, eine tragfähige Brücke zwischen Historie und Moderne zu errichten.
Allerdings ist eine solche Synthese selbst bei ausreichend vorhandenem Willen nicht leicht zu realisieren.
Es stellt einen enormen Kraftakt dar, aktuelle Modelle zu entwickeln, bei denen die Begriffe Tradition und "up to date" einander nicht entgegen wirken, sondern funktional und stilsicher korrespondieren. So etwas gelingt selten wirklich gut. Und ich darf hinzufügen, was mir vor einiger Zeit der Seniorchef einer der letzten deutschen Chronographen-Manufakturen wörtlich sagte: "Dazu braucht es ein Granatengeld."

Mittlerweile sind auch die Bestände an mechanischen Uhrwerken, die so manche Manufaktur vor Jahrzehnten in großen Mengen vorproduziert hatte, weitgehend aufgebraucht. Wer heutzutage innovative Uhrenmechanik auf den Markt bringen will muss nicht zuletzt über hochkarätiges Know How verfügen - und über adäquate Personalressourcen.
Kein Wunder also, dass nicht an jeder Ecke eine aktuelle Uhrenschöpfung von Bedeutung unseren Weg kreuzt.
Doch wie eingangs gesagt: hin und wieder dürfen wir so etwas erleben.
Ausgerechnet einer Marke aus Hamburg (die deutsche Hansestadt gilt wohl nicht vordergründig als historisch bedeutsamer Uhrenstandort) ist ein solcher Wurf gelungen. Die Rede ist von der "1858 Small Second"*** aus dem Hause Mont Blanc.

"Moment mal - Mont Blanc?" fragen Sie jetzt vielleicht. "Ist das nicht diese Füllerfirma? Machen die auch Uhren?"
Ja, tun sie. Das Unternehmen mit dem weißen Stern-Logo hat sich zwar hauptsächlich als Hersteller von exclusiven Schreibgeräten weltweit einen Namen gemacht, Kenner wissen jedoch: es ist auch eine der angesagten internationalen Adressen für Luxusaccesoires. Mont Blanc allein auf die Produktgruppe Schreibgeräte zu reduzieren würde lediglich die "Spitze des Eisberges" beleuchten.

Mont Blanc: Anspruchsvolle Schreibgeräte - aber nicht nur.
Mont Blanc: Anspruchsvolle Schreibgeräte - aber nicht nur.

A propos Eisberg: das berühmte Logo war übrigens gar nicht als Stern gedacht, sondern symbolisiert den Mont Blanc (höchster Berg Europas) mit seinen sechs schneebedeckten Gipfelausläufern. Höchster Gipfel - höchste Qualität. Das ist die Message.

Wie nun lässt sich der Faktor "Hochwertige Mechanische Uhren" ins Markengefüge eines Schreibgeräte-Herstellers einordnen? Die Antwort ist einfach und schlüssig:

Über der Uhrenfabrikation im Hause Mont Blanc schwebt mit leisem Ticken der Geist von Minerva, einer kleinen aber sehr feinen Uhrenmanufaktur von Weltruf, die bereits 1858 von den Brüdern Charles und Hyppolite Robert im schweizerischen Villeret gegründet wurde.  
Knapp fünfzig Jahre später wird in Hamburg der Grundstein für das Unternehmen Mont Blanc gelegt (1906). Was als "Simplo Filler Pen Co." begann erhält 1909 offiziell den Marken-Namen "Mont Blanc", wird zur weltbekannten Stil-Ikone und steht global für anspruchsvolle Schreibkultur.

Geographisch liegen die Stammhäuser von Mont Blanc und Minerva über 900 Kilometer auseinander. Und doch laufen die Fäden beider Unternehmen zusammen - dann nämlich, als 2006 der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont (in dessen Markenportfolio seit 1993 auch Mont Blanc integriert ist) die Manufaktur "Fabrique d'Horlogerie Minerva SA" erwirbt, um seine Kompetenz auf dem Gebiet Hochwertige Uhren zu erweitern.

Die Verbindung beider Marken erwies sich durchaus als fruchtbar. Mont Blanc bringt seitdem anspruchsvolle mechanische Zeitmesser auf den Markt, mit denen die kostbare historische  DNA von Minerva würdig ins Heute transferiert wird.

Das erste Uhrwerk, welches komplett in eigenen Werkstätten gefertigt wurde (Kaliber MB R100), tickt im 2008 präsentierten Chronographe "Nicolas Rieussec". 

Mont Blanc Chronographe "Nicolas Rieussec"
Mont Blanc Chronographe "Nicolas Rieussec"

Das deutsche Unternehmen Mont Blanc ist also mit der Schweizer Uhrenindustrie enger verbunden als die hanseatischen Wurzeln zunächst vermuten lassen. Es betreibt noch an einem weiteren prominenten Standort in der Schweiz eine eigene Uhrenmanufaktur - nämlich in Le Locle (neben La Chaux-de-Fonds der wichtigste schweizerische Uhrenstandort).
Wie im Berner Jura bei Minerva fertigen auch dort die Meisteruhrmacher des Unternehmens innovative Zeitmesser für höchste Ansprüche - und zwar in historisch bedeutsamer Nachbarschaft.

Le Locle ist im Zusammenhang mit dem Thema Uhren "geheiligter Boden". Hier finden sich die Wurzeln so berühmter Uhrenmarken wie Zenith, Ulysse Nardin, Angelus (Stolz Frères), Tissot, Vulcain oder CYMA. Einige der prominenten Nachbarn haben sich hier schon um 1850 angesiedelt.  Zum jüngeren Timetable von Mont Blanc:

2010 erblickt die "Metamorphosis" das Licht der Welt - als erste Uhr mit einem sich wandelnden Zifferblatt. Im kommenden Jahr das "Bi-Cylindrique-Tourbillon" mit doppelt zylindrischer Feder.
2013 erfolgt dann die Vorpremiere der hochkomplizierten Uhr "ExoTourbillon Rattrapante" (ein Schleppzeiger-Chronograph mit patentiertem ExoTourbillon)

2017 ist für uns als Fachjournalisten " ... das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen ... **"
Eine Mont Blanc "1858 Small Second" übernimmt das Opening unserer Reportagereihe "Watches Made for Journalists - die ultimative Journalisten-Uhr".
Natürlich rechnen wir angesichts dieses Auftaktes schon mit einem erstaunten WIE BITTE?
Wollt ihr wirklich diese Uhr als "Arbeitsgerät" für Journalisten testen? Immerhin ist doch deren Anschaffungspreis nicht weit von Dreitausend Euro entfernt.

Ja und? Was spricht dagegen? Längst vorbei sind schließlich die Zeiten antiquierter Hollywood-Klischees, in denen man Reporter nur als verkrachte Existenzen im rostverbeulten Cabriolet mit zerfledertem Verdeck herumfuhren - ihre schmuddeligen Trenchcoats stets mit einer Note von kaltem Zigarrenqualm und billigem Whisky parfümiert. Aus ihrer Westentasche baumelt eine altersschwache Kommunionsuhr, die nur widerwillig die richtige Zeit preisgab.

 

Schnee von gestern: Klischee vom Reporter-Beruf
Schnee von gestern: Klischee vom Reporter-Beruf

Journalismus von heute ist ein anspruchsvoller Job, in dem HighTech und positives Image eine wesentliche Rolle spielen.
Ausgestorben sind jene Dinosaurier, die ihre Stories noch in rappelnde Schreibmaschinen tippten. Und in den Redaktionen surren längst keine mechanischen Fernschreiber mehr. Üblicherweise schicken wir unsere Berichte per High Tech in Sekundenbruchteilen um die ganze Welt. Wir kommunizieren über Satellitensysteme, die Milliarden kosten.
Unsere Kameras verfügen heutzutage über ein Leistungsspektrum, das vor nicht allzu langer Zeit höchstens NASA-Equipment aufweisen konnte - und sie sind dabei leicht und kompakt wie eine Packung Kekse. Billig sind sie verständlicherweise nicht.

Für uns die perfekte Journalisten-Kamera: CANON EOS6D (MK II) In Kürze hier im Testbericht
Für uns die perfekte Journalisten-Kamera: CANON EOS6D (MK II) In Kürze hier im Testbericht

Unsere Autos müssen gut motorisiert und vorzeigbar sein, wenn wir nicht riskieren wollen, überall zu spät zu kommen oder etwa vom Parkplatz eines Yachtclubs verwiesen zu werden, der gerade Gegenstand unserer Recherchen ist.
Sowohl Jeans als auch hochpreisige Designeranzüge gehören gleichberechtigt zu unserer Garderobe - eben weil wir bei Bedarf möglichst unproblematisch überall reingelassen werden möchten.
  Warum um alles in der Welt sollten wir uns ausgerechnet beim Thema Armbanduhr im Sparmodus bewegen?

Verstehen wir uns nicht falsch: natürlich gibt es auch preiswerte Uhren, die zuverlässig und gut ablesbar die Zeit anzeigen können - und dabei in stilistischer Hinsicht eine gute Figur machen. Gleichberechtigt und unvoreingenommen berichten wir auch darüber.
Der aktuelle Testbericht jedoch dreht sich aus beruflicher Sicht um einen Zeitmesser der gehobenen Kategorie. Per Kurier treffen deshalb in der Redaktion ein:
Zwei Exemplare der "Mont Blanc 1858 Small Second". Arbeit kann manchmal so schön sein.

 

Natürlich ist uns  bewusst, dass wir mit dieser Uhr gleich zu Beginn unserer Testserie die Messlatte in Sachen Journalistenuhr relativ hoch legen .
Der hauptsächliche Anreiz für diese Wahl entspringt übrigens nicht etwa der schnöden Lust auf Luxus, sondern hat vielmehr einen rein praktischen Grund: die vorbildliche Ablesbarkeit.
In dieser Disziplin erweist sich die Mont Blanc nämlich als nahezu unschlagbar.

Wir Journalisten wissen das zu schätzen - wenn ich beispielsweise beim Filmdreh oder beim Photographieren stets eine Kamera vorm Auge habe, dann komme ich höchstens mal kurz dazu, einen Seitenblick auf meine Uhr zu werfen. In solchen Situationen spielt der Faktor "intuitive Ablesbarkeit" eine wesentliche Rolle.

Ähnliches gilt im Zusammenhang mit dem Journalistenjob  auch für hautnahe Interview-Situationen. Hier ist es einerseits dringend erforderlich, akribisch die Zeit im Auge zu behalten. Andererseits können häufige auffällige Blicke zur Uhr den Gesprächspartner schnell verunsichern, was dem Arbeitsergebnis empfindlich schaden kann.

Bestnote für Ablesbarkeit: Das Zifferblatt der Mont Blanc 1858 Small Second
Bestnote für Ablesbarkeit: Das Zifferblatt der Mont Blanc 1858 Small Second

In Sachen Ablesbarkeit haben die Designer bei Mont Blanc ihre Hausaufgaben vorbildlich gemacht. Die Lunette der "1858 Small Second" fällt schmal und grazil aus - umso mehr Platz bleibt für ein großes Zifferblatt. Welches entsprechend übersichtlich gestaltet werden konnte. Dank perfekt kontrastierter Zeiger und Skalen sowie fettweißer Ziffern auf dunklem Grund lässt es sich selbst bei flüchtigem Hinsehen mühelos ablesen. Wenn nötig gilt das auch im Dunkelbetrieb: Nachtleuchtpigmente (SuperLumiNova-Masse) sorgen für allzeit gute Sicht.

Positiv: Die klare Zifferblattgestaltung kollidiert nicht etwa mit dem klassisch-edlen Look der Uhr; im Gegenteil wirkt ihr Gesicht dadurch erst recht elegant - und strahlt gleichzeitig eine hohe technische Kompetenz aus.
Das große, aber trotzdem filigran wirkende Edelstahl-Gehäuse (Durchmesser 44 mm ohne Krone) mag vielleicht unterschwellig an eine Taschenuhr erinnern, lässt die Mont Blanc aber keineswegs unhandlich wirken. Was sie auch nicht ist - im Gegenteil loben wir ausdrücklich den guten Tragekomfort.

Lobenswert empfanden wir auch die Bedienfreundlichkeit und Haptik:
eine griffige, ideal dimensionierte Krone mit perfektem Abstand zum Gehäuserand ermöglicht müheloses Stellen und Aufziehen. Trotz ihrer Größe verursacht sie auch bei länger abgeknicktem Handgelenk nie Druckstellen.

Wir wollen ehrlich sein und geben zu, dass wir uns bei unseren Berichten trotz professioneller Sachlichkeit auch vom Faktor Schönheit beeinflussen lassen. Denn was wäre das Thema Armbanduhren ohne den Punkt Ästhetik? Wie steht's also mit dem Aussehen der "Mont Blanc 1858 Small Second"?
Nun - diese Uhr transportiert ganz bewusst einen deutlichen Vintage Look zum Auge des Betrachters. Sie zitiert unübersehbar aus dem Design historischer Minerva-Schöpfungen, bereichert dieses jedoch durch einen modernen Touch.  
Für gediegene optische Links zu klassischen Minerva-Bezügen sorgt bespielsweise die kleine Sekunde bei 6.00 Uhr; ebenfalls die Gestalt des skelettierten Stunden- bzw. Minutenzeigers. Ziffern und Skalierungen hingegen sorgen für bauhausartige Klarheit, was die moderne Komponente akzentuiert.

Vintage-Look hin - Eleganz her: diese Uhr ist nicht etwa auf das Image des Salonlöwen festgelegt. Sie kann sich sowohl unter den Manschetten eines Smokings wie auch unter dem Armbund eines legeren Rollkragen-pullovers sehen lassen. Sie steht einem Rockstar ebenso gut wie einem Opernsänger.
Sie ist distinguiert, aber nicht versnobt. Klassisch, aber nicht altmodisch. Chic, aber selbstbewusst lässig.

Hinter dem blendenden Look der Mont Blanc "1858 Small Second" ticken verlässliche innere Werte, die sich glücklicherweise nicht unter einem stählernen Deckel vor unseren Blicken verstecken.
Der (selbstverständlich kratzfeste) Glasboden ermöglicht uns weitgehende Sicht auf das Handaufzugswerk MB 23.03. - eine Variante des überaus erfolgreichen Schweizer Basis-Kalibers ETA 6498-1, welches Kennern u.a. von prominenten Uhrenmarken wie etwa LONGINES (dort unter den Bezeichnungen L507 u. L512), Baume & Mercier, Alpina, TISSOT oder TAG Heuer gut bekannt ist. Es basiert also auf der DNA eines äußerst ausgereiften Klassikers. Auf dessen Tugenden - vor allem Präzision, Effizienz und Robustheit - konnten sich schon die Flugpiloten der 1930er/40er Jahre verlassen.

An den uhrmacherischen Spirit jener Zeiten erinnern vor allem die Veredelungen und die gut sichtbaren rubinroten Lagersteine. Insgesamt bietet sich unter dem Saphirglas ein schnörkelloser Eindruck, der von einer fast geometrischen Aufgeräumtheit geprägt ist. Winkel und Geraden dominieren die Platinen - flachköpfige gebläute Schrauben verkünden eine Botschaft von High Tech. Weit entfernt von old fashioned.

 

Ein Wort zum Thema ETA ist mir wichtig:
Ich gehöre nicht zu jener Sorte von Kritikern, die sich generell an der Tatsache stören, dass die Mechanik einer hochpreisigen Uhr auf jahrzehntelang bewährtem Serienmaterial basiert.

Es gibt aus den verschiedensten Branchen etliche Beispiele dafür, dass genau dieser Weg der Schlüssel für zuverlässige Spitzenprodukte sein kann.
Die Vorfahren des weltweit hochgeachteten PORSCHE 911 etwa waren anfangs nicht viel mehr als VW Käfer, denen man das Blechkleid eines Sportwagens über die 40-PS-Motoren gestülpt hatte
****.
Ihre finale Entwicklungsstufe - der PORSCHE 911 - avancierte dann zu einem der berühmtesten Sportwagen aller Zeiten.
Nie würde sich jemand mit der Aussage "ach, das ist doch nur ein Käfer ..." blamieren wollen. Die Wahrheit würde ihn spätestens auf der Autobahn schnell ein- bzw. überholen.

Ich habe also nicht grundsätzlich etwas gegen ETA-basierte Werke in hochwertigen Uhren. Allerdings sollte am Ende auch der Preis stimmen. Was ich im Falle der "Mont Blanc 1858 Small Second" nach ausgiebigem Praxistest für zutreffend halte.

Mein abschließendes Fazit sollte nun die Ausgangsfrage dieses Berichtes beantworten:

Hat die "Mont Blanc 1858 Small Second" das Zeug zum Titel "Ultimative Journalisten-Uhr"?
Meine Antwort kann ich nicht ohne einen gewissen Zweischneidiges-Schwert-Aspekt formulieren. Denn, ich sagte es schon: ihr Anschaffungspreis kratzt an der 3.000-Euro-Marke.
Das ist auf den ersten Blick ein stolzer Preis für ein "Arbeitsgerät".

Vielleicht hilft es wenn ich mir eine Welt vorstelle, in der Journalisten fair - also ihrem anspruchsvollen Job entsprechend - bezahlt werden. In einer solchen Welt gehört diese Uhr ganz klar in die Kategorie "Ultimative Journalisten-Uhr". Ich würde sie dort sogar ziemlich weit oben auf die Rangliste setzen.

*Quarzkrise: auch Quarzuhrkrise, 1970er bis 80er Jahre - langfristige wirtschaftliche Krise der Uhrenindustrie - hervorgerufen durch die neuen Uhren mit elektronischem Uhrwerk (Quarzwerke)

**Zitat: Deutscher Titel des Science-Fiction-Films "2010: The Year We Make Contact"  (Drehbuch, Kamera, Regie u. Production Peter Hyams)

*** Ident. Nummer: 114958 (blaues Zifferblatt)

**** Modell "Porsche 356"